Den passenden Schaukelstuhl kaufen

Der Schaukelstuhl liegt im Trend

Ein Schaukelstuhl gehört mittlerweile zu vielen Haushalten und erfreut sich zurecht immer größerer Beliebtheit. Ja, man kann beinahe sagen, dass der Schaukelstuhl in all seinen Varianten voll im Trend liegt. Und das aus gutem Grunde, bietet er doch in all der Alltagshektik einen Platz an, an dem vollständige Entspannung noch möglich ist. Ein Schaukelsessel heißt: sich hinsetzen, wohlfühlen, entspannen.

Damit Sie dies mit dem zu Ihnen passenden Modell tun können, möchten wir Ihnen nachfolgend ausführliche Informationen zur Wahl des richtigen Modells und zum Thema Schaukelstuhl kaufen präsentieren. Profitieren Sie dabei von unserer langjährigen Erfahrung als Produkttester.

 

Was ist ein Schaukelstuhl bzw. Schaukelsessel?

Die Frage, was einen Schaukelstuhl ausmacht, ist im Grunde recht einfach zu beantworten. Denn die Konstruktion ist einzig und allein auf die Funktion ausgerichtet, nämlich eine sanfte Schaukelbewegung in Gang zu bringen. Diese Schwingung erreicht der Nutzer durch eine oder mehrmalige Gewichtsverlagerungen.

Vereinfacht ausgedrückt, ist ein Schaukelstuhl ein Stuhl oder Sessel auf Kufen, die entweder aus Holz oder Metall bestehen und die dem Nutzer eine Schaukelbewegung erlauben. Diese Kufen ermöglichen erst die angenehme Schaukelbewegung. Es liegt natürlich auf der Hand, dass ein Schaukelsessel allein schon auf Grund dieser Tatsache ein einzigartiges Sitzgefühl bietet und das sanfte Schaukeln für Beruhigung und Entspannung sorgt.

 

Wie funktioniert der Schaukelstuhl?

Im Grunde ist die Funktionsweise eines Schaukelstuhles sehr einfach zu erklären: sich hineinsetzen und wohlfühlen. Das ist Sinn und Zweck bei der ganzen Angelegenheit, sich vollständig bei sanftem Schaukeln zu entspannen, mithin mit Kissen und Decke, so wie es eben für jeden am Bequemsten ist.

 

Schwingbewegung durch Gewichtsverlagerung

Man kann es natürlich technisch- physikalisch so beschreiben: den Schaukelstuhl durch Gewichtsverlagerungen in eine sanfte und anhaltende Schwingbewegung zu versetzen. Denn auf den richtigen Schwung kommt es natürlich beim klassischen Schaukelstuhl an. Dieser ist im Grunde nichts anderes als ein auf Kufen montierter Stuhl, der so in der Lage ist, bei entsprechender Bewegung in Schwung zu kommen.

Der Benutzer bestimmt dabei mit der Intensität seiner Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen, in welchem Maße man sich bewegt. Natürlich sollte das nur so erfolgen, wie es als angenehm und entspannend empfunden wird. Alles andere würde der Konzeption eine Schaukelstuhls auch zuwiderlaufen.

 

Den richtigen Rhythmus finden

Um Schaukelstühle in Schwung zu bringen, kommt es knapp formuliert darauf an, den Oberkörper etwas nach vorne zu neigen, um ihn dann gleich anschließend an die Rückenlehne zu drücken, wodurch sich der untere Teil des Schaukelstuhles hebt, auf den dann durch Druck der Beine auf die Fußablage die Schwingbewegung des Stuhles aufrecht erhalten wird.

Je nach Modell bedarf es einer unterschiedlichen Anzahl von Anläufen, bis eine ruhige und entspannende Schwingbewegung zustande kommt. Doch wer schon einmal in einem Schaukelstuhl gesessen hat, weiß, dass das alles kein Hexenwerk ist und es in der Praxis recht leicht ist, seinen Rhythmus für die Entspannung zu finden. Denn die richtige Bewegungsabfolge erfolgt im Grunde wie von selbst, ohne dass man dazu etwas wissen müsste. Schnell stellt sich dann die entspannende Wirkung der sanften Schwingung ein.

Bei sachgerechter Benutzung ist es übrigens praktisch unmöglich, den Schaukelsessel nach hinten oder vorne umzukippen. In dieser Hinsicht kann man also ganz unbesorgt sein.

 

Die Geschichte des Schaukelstuhls

Die ältesten Exemplare von Schaukelstühlen kann man wohl auf Anfang des 16. Jahrhunderts zurückführen. Vermutlich wurden die zeitlos eleganten „Shaker“-Schaukelstühle, die bis heute vor allem mit ihrer Schlichtheit überzeugen, an der US-amerikanischen Ostküste gefertigt. Nicht umsonst sieht man in diesem Modell des „rocking chair“ den Urtyp aller nachfolgenden Schaukelstuhl-Modelle.

Aus derselben Zeit sind auch Gartenstühle und Stühle mit Schaukelkufen aus England und Schweden überliefert, so dass keineswegs klar ist, wer für sich reklamieren kann, Erfinder des Schaukelstuhls zu sein. Allerdings will man natürlich auch nicht verschweigen, dass weltweit der Schaukelstuhl in US-Amerika die größte Verbreitung fand, was auch daran lag, dass dort bald Schaukelstühle mittels neue Produktionstechniken in Serie gefertigt wurden.

 

Thonets Schaukelstuhl Nr. 1

Was die Formgebung anbelangt, markiert der 1860 von Thonet in Bugholz angefertigte „Schaukelstuhl Nr. 1“ den Beginn einer neuen Entwicklung. Und zwar die vom Alltagsmöbel hin zum originell gestalteten Designobjekt. Das Unternehmen Thonet produzierte in den 1950er Jahren dieses Modell „Schaukelstuhl Nr. 1“, dessen Kufen und Armlehnen über heißem Wasserdampf in gebogen und in die Form gebracht wurden, die Furore machte. Das war der Anfang einer Entwicklung, die immer neue Modelle auf den Markt brachte.

Vom ersten „Shaker“-Modell bis zum Hi-Tec- Entwurf des 21. Jahrhunderts basieren aber alle Modelle mehr oder weniger von einem simplen Effekt, nämlich dem der sanften Schaukelbewegung. Das liegt natürlich auf der Hand, denn was wäre ein Schaukelstuhl ohne die Fähigkeit, mit ihm eine beruhigende Schaukelbewegung durch führen zu können?

 

Der Schaukelstuhl hat eine beruhigende Wirkung

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft sorgt das sanfte Schaukeln mit dem Schaukelstuhl mit seinem Auf und Ab zu einer positiven Stimulation des Gleichgewichtsorgans und wirkt dabei sowohl beruhigend wie stimmungsaufhellend.

So verwundert es kaum, dass nach einer US-amerikanischen Studie zur Behandlung von Demenzkranken festgestellt wurde, dass zwischen der Dauer täglichen Schaukelns mit einem Schaukelstuhl und der Einnahme von Antidepressiva ein Zusammenhang besteht. Und zwar dergestalt, dass je länger die Demenzkranken schaukelten, umso mehr die tägliche Medikamentendosis gesenkt werden konnte.

Wissenschaftlich erwiesen scheint, dass ein Schaukelsessel sehr gut dabei helfen kann, Patienten in einem mittleren Stadium der Demenz zu beruhigen. So konnte nachgewiesen werden, dass schon eine halbe Stunde Schaukeln täglich das psychische Befinden der Betroffenen deutlich verbesserte. Sie waren deutlich weniger ängstlich und depressiv.

 

Worauf man unbedingt achten sollte

Beim Kauf eines Schaukelstuhls ist natürlich darauf zu achten, dass sich dieser vom Design her in das Wohnumfeld einfügen lässt und nicht zum optisch unangenehmen Fremdkörper wird.

Ganz wichtig ist die Stabilität des Stuhls und damit natürlich auch seine Qualität. Hält das Material größeren Belastungen durch schwerere Nutzer stand? Allzu filigrane Konstruktionen sind hier sicher nicht sinnvoll, auch wenn das Design ansprechend sein mag.

Wenn Kinder im Hause sind und den Schaukelstuhl benutzen, ist darauf zu achten, dass dieser abgerundete Ecken und Kanten besitzt, um das allgegenwärtige Verletzungsrisiko zu minimieren.

 

Bei Polstern auf Pflegeleichtigkeit achten

Besitzt der Schaukelstuhl Polster ist auf deren pflegeleichte Eigenschaften zu achten. So schön helle Polster auch sein mögen, so ist doch zu bedenken, dass man Schmutz und Flecken darauf sofort sieht. Wenn dann keine Reißverschlüsse an den Polstern vorhanden sind, um sie getrennt von den Einlagen leicht reinigen zu können, dann ist die Freude an diesem Schaukelstuhl möglicherweise schnell dahin.

Bei angemessener Benutzung ist es eigentlich unmöglich, Schaukelstühle nach hinten oder vorne umzukippen. Es sei denn, die Bögen bzw. Kufen sind zu kurz und die Schaukelbewegungen zu heftig. Auf jeden Fall sollte also beim Schaukelstuhl kaufen darauf geachtet werden, dass die Kufen nicht zu kurz geraten sind.

Es ist übrigens auch zu beachten, dass, je kürzer die Bögen sind, umso geringer auch die Schwingung ist und umso geringer deshalb auch die Entspannung. Nur mit einer ausreichenden Länge der Bögen sind wirklich entspannende Schwingungen möglich und das Entspannungspotential am größten.

 

Der unempfindliche Schaukelstuhl für draußen

Sofern der Schaukelstuhl für den Außenbereich gedacht ist bzw. gelegentlich der Witterung ausgesetzt sein kann, sollte er natürlich das auch vertragen können. Weshalb hier geboten ist, nur ein Modell zu verwenden, das weitgehend witterungsunempfindlich ist. Der Spezialist für draußen ist hier die sichere Wahl. Dabei ist darauf zu achten, dass gerade Modelle, die der Witterung ausgesetzt sind, auch leicht gereinigt werden können. Die schönsten Modelle taugen nicht, wenn sie immer dreckig aussehen.

Schließlich sollte man auch den Untergrund bedenken, auf dem der Schaukelstuhl stehen wird. Ist es zum Beispiel ein empfindlicher Parkettboden, so ist natürlich dafür zu sorgen, dass dieser durch den schwingenden Schaukelstuhl nicht zerkratzt wird. Ein kleines Steinchen oder andere Partikel können, wenn sie zwischen Parkettboden und die Kufen kommen, hässliche Beschädigungen verursachen. Um dies zu verhindern, sollte gleich von Anfang an eine entsprechende Unterlage vorhanden sein.

 

Beim Schaukelstuhl kaufen auf Qualität achten

Ganz ohne Zweifel ist ein Schaukelstuhl in jedem Raum immer auch ein Hingucker. Das liegt natürlich am Verwendungszweck und Design. Und einmal ganz ehrlich: Wer möchte nicht unwillkürlich Platz nehmen und entspannen, wenn man einen Schaukelstuhl sieht? Und das bedingt ebenfalls zwangsläufig, dass ein solches Möbel nicht nur die ihm zugedachte Funktion erfüllen muss, sondern natürlich auch noch gut aussehen sollte. Denn wer mag schon in seinem Wohnbereich einen unübersehbaren Fremdkörper.

Nein, der Schaukelstuhl ist ein besonderes Möbel und soll ein Hingucker sein, der zum Platznehmen auffordert, aber er soll sich auch optisch in das Wohnumfeld integrieren lassen.

 

Nicht den billigsten Schaukelstuhl kaufen

Um so wichtiger ist es, bei der Kaufentscheidung einige wichtige Gesichtspunkte zu beachten und nicht nur das Allerbilligste im Sinn zu haben. Denn auf die Qualität kommt es gerade beim Schaukelstuhl kaufen besonders an. Qualität ist selbstverständlich immer ein wichtiger Aspekt bei einer Kaufentscheidung.

Wenn ein schlecht verarbeitetes Billig-Modell beständig knarrt und knetert, dann wird es natürlich nichts mit Gemütlichkeit und Entspannung. Im Gegenteil, so etwas kann Menschen mit angespannten Nerven bisweilen in den Wahnsinn treiben und damit das Gegenteil von dem bewirken, weshalb man einen Schaukelstuhl eigentlich kauft.

 

Auf Qualitätsstandards achten

Deshalb ist es wichtig, beim Schaukelstuhl kaufen auf bestimmte Qualitätsstandards zu achten und darauf, dass alle sicherheitsrelevanten Bedingungen erfüllt werden. D.h. die EU-Norm ISO 7174 sollte bei der Fertigung des Schaukelstuhls erfüllt werden, auch wenn dann dieses Modell vielleicht zehn Euro mehr kostet. Diese Norm regelt die Standards, die das Wohlfühlmöbel hinsichtlich der Stabilität erfüllen muss, um auf der sicheren Seite zu sein.

 

Belastbarkeit durchschnittlich 120 Kilogramm

Das Belastungsvermögen eines Schaukelstuhls liegt im Durchschnitt bei 120 Kilogramm. Aber es gibt natürlich auch Modelle, die ein deutlich höheres Gewicht aushalten. Wegen der hohen Belastungen, denen ein Schaukelstuhl auch bei normaler Benutzung ausgesetzt ist, wird bei hochwertigen Modellen auf ebenso hochwertige Holzarten wie zum Beispiel Ahorn, Esche, Erle, Buche oder Eiche zurückgegriffen. Ahorn ist zum Beispiel sehr gradfaserig und formstabil, Buche weist eine massive Beschaffenheit auf. Während Esche eine attraktive Farbgebung auch durch unterschiedliches Beizen aufweisen kann. Beim Schaukelstuhl kaufen hat man auf jeden Fall die Qual der Wahl.

 

Schaukelstuhl mit FSC-Zertifikat

Zwar ist es nicht hinsichtlich von Stabilität und Qualität erforderlich, dass das neue Möbel das FSC-Zertifikat („Forest Stewardship Council") besitzt, das bescheinigen soll, dass die bei der Herstellung verwendeten Hölzer nicht aus geschützten Wäldern stammen. Aber wer sein Gewissen derart beruhigen möchte, sollte beim Schaukelstuhl kaufen auch darauf achten.

 

Wo sollte man einen Schaukelstuhl kaufen?

Ein Schaukelstuhl wird an vielen Orten angeboten. Sowohl in Einrichtungshäusern wie auch Baumärkten sind Schaukelstühle hin und wieder im Angebot. Und hieran sieht mach auch schon, mit welchen Problemen man hier rechnen muss. Denn das Angebot ist doch zumeist sehr überschaubar, um nicht zu sagen, sehr klein und auf ein oder zwei Modelle beschränkt. Das bedeutet natürlich, dass hier ein Vergleich kaum möglich ist. Es sei denn, man fährt viele hundert Kilometer durch die Gegend. Um dann wahrscheinlich doch irgendwann einen Schaukelstuhl zu kaufen, der zufällig gerade da ist. Das ist natürlich nicht unbedingt die optimale Vorgehensweise.

 

Einen Schaukelstuhl bauen lassen?

Schließlich gibt es natürlich noch die Möglichkeit, zu einem Möbeltischler zu gehen und sich hier speziell nach eigenen Vorgaben einen Schaukelstuhl fertigen zu lassen. Dabei würde es sich dann tatsächlich um ein Unikat handeln, das den eigenen Bedürfnissen in jeder Hinsicht am besten entspricht. Aber wer sich diesen Luxus leisten will, muss dann auch entsprechend dafür bezahlen. Weshalb diese beste aber auch sicher kostspieligste Variante eher selten für jene in Frage kommt, die einfach nur schnell und preisbewusst einen Schaukelstuhl kaufen wollen, der zum Wohnumfeld passt.

Wie gut, dass es da den spezialisierten Internethandel gibt, der oft an einer Stelle alle gängigen Modelle anbieten kann. Eine derartige große Auswahl an verschiedenen Modellen wird man sicher in keinem Möbelmarkt auf einen Fleck finden. Einen kleinen Vorteil bietet natürlich der Fachhandel: Man kann die Produkte anfassen und beim Schaukelstuhl kaufen Probesitzen. Doch wenn es nur ein oder zwei Modelle vor Ort zur Auswahl gibt, ist das gewiss nur ein relativer Vorteil.

 

Riesiges Angebot im Online-Handel

Beim Internethandel muss man sich da schon auf diverse Vergleiche, Tests, aber noch viel mehr auf ehrliche Kundenbewertungen wie bei Amazon verlassen. Doch das ist kein Nachteil. Das Wichtigste aber ist: Ob nun einen Schaukelstuhl für den Garten oder für das Wohnzimmer oder den Wintergarten, ob ein Model aus Holz oder Aluminium, es gibt nichts, was man im Internet nicht bekommt.

Was die Vergleichbarkeit der einzelnen Modelle in Qualität und Preis angeht, ist der Kauf über das Internet absolut zu empfehlen. Hier kann man sicher sein, keine „Apotheken-Preise“ zahlen zu müssen. Im Gegenteil, man kann sich in der Regel sicher sein, den Schaukelstuhl für einen fairen Preis zu erhalten. Wenn man die Preise von Anbietern wie Amazon oder auch Ebay mit denen von Möbelmärkten vergleicht, wird man feststellen, dass man hier in der Regel die preisgünstigsten Schaukelstühle findet.

 

Es ist gut, im Internet zu vergleichen

Wie gut, dass man heute im Internet-Handel eine riesige Auswahl hat und nicht mehr wie früher das eine Modell eines Produkts nehmen musste, das vielleicht gerade zufällig vor Ort da war. Diese Zeiten sind zwar auch im Fachhandel weitgehend vorbei, wenn es darum geht, einen Schaukelstuhl zu kaufen. Dennoch kommen Möbelgeschäfte nicht einmal annähernd an das Angebot heran, dass das Internet bei Schaukelstühlen zu bieten hat. Hier gibt es nicht jeweils einen Schaukelstuhl zu jedem Typ, sondern in allen Variationen viele. Das kann dann leicht zum anderen Extrem führen, dass nämlich das Angebot an Schaukelstühlen unüberschaubar wird.

 

Kundenmeinungen und Produktbewertungen

Da ist es natürlich sehr hilfreich für die Kaufentscheidung, wenn man im Internet das ganze Angebot optisch in aussagefähigen Bildern und in den technischen Details in Augenschein nehmen kann. Besonders dann, wenn die zahllosen Informationen in objektiven Produktbewertungen zusammengefasst und professionell aufbereitet werden. Hier werden dann nicht nur unterschiedliche Qualitäten zum Beispiel in unserem Schaukelstuhl-Produktvergleich verständlich dargestellt, sondern natürlich die Preise verglichen. Und das ist sicher nicht unwichtig. Ganz im Gegenteil: Die ganze Produktvielfalt ist auch noch sehr preisgünstig zu haben.

 

Amazon ist kaum zu schlagen

Das wird besonders deutlich, wenn man die Preise von Amazon bei den von uns vorgestellten Schaukelstühlen mit denen beliebiger Möbelhäuser vergleicht. Hinzu kommt, dass das Möbelhaus zumeist den im Internet ausgewählten Schaukelstuhl entweder gar nicht anbietet, oder nicht vorrätig hat und erst bestellen muss. Ganz anders bei den von Amazon angebotenen Schaukelstühlen unseres Produktvergleichs. Schnell wird hier deutlich, dass Amazon preislich kaum zu schlagen ist, wenn es um Qualitätsware geht. Nicht nur das: Mit wenigen Klicks ist der ins Auge gefasste Schaukelstuhl bestellt und wird nach kurzer Zeit geliefert. Dies alles ist für den Kunden oftmals deutlich komfortabler, als in weit verstreuten liegenden Möbelhäusern auf die Suche zu gehen.

 

Im Vergleich wird Qualität vorausgesetzt

Wir vergleichen dabei nicht irgendetwas, sondern setzen in unserem Schaukelstuhl-Vergleich gewissen Qualitäten einfach voraus. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, gute und sehr gute Produkte mit dem allerbilligsten Brassel vergleichen zu wollen. Schließlich soll der Kunde, gleich welche Wahl er am Ende trifft, mit dem Modell seiner Wahl auch zufrieden sein. Das kann man aber mit Billig-Brassel ganz sicher nicht.

Wir beziehen in unseren Vergleich nur Schaukelstühle ein, die eine bestimmte Wertigkeit besitzen und damit so oder so immer eine gute Wahl darstellen. Uns kommt es dabei eher auf die feinen Unterschiede an, die aber umso wichtiger beim Schaukelstuhl kaufen sind, wenn es viele sehr ähnliche Produkte gibt.

 

Das Widerrufsrecht beim Schaukelstuhl kaufen

Wie wir schon gesehen haben, gibt es mehr als nur einen Weg, einen Schaukelstuhl zu kaufen. Seitdem es möglich ist, bequem von zu Hause aus online zu bestellen, ist alles viel einfacher, und es besteht tatsächlich die Möglichkeit, hundertprozentig zufrieden gestellt zu werden.

Auch beim Schaukelstuhl kaufen ist die Suche nun viel bequemer. Denn online steht dem Kunden nicht nur beim größten Kaufhaus der Welt eine sehr große Auswahl zur Verfügung. Der Kunde ist auch immer auf der sicheren Seite, denn er hat bei allen Online-Bestellungen ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht. Es gibt also gute Gründe, das passende Produkt bei einem Online-Händler zu suchen.

 

Was man beim Schaukelstuhl kaufen wissen sollte

Man sollte schon wissen, dass es, wenn man in ein Fachgeschäft geht, um etwas zuvor Gekauftes bei Nichtgefallen umzutauschen, dafür im Grunde gar keinen Rechtsanspruch gibt. Wenn man dennoch meist die Ware umgetauscht bekommt bzw. sein Geld zurückerhält, dann ist das tatsächlich reine Kulanz des Händlers. Anders ist dies im Online-Handel. Ein Recht auf „Umtausch" gibt es hier zwar auch nicht, aber eben ein Widerrufsrecht bzw. ein Rückgaberecht, wenn einem der bestellte Schaukelstuhl nun doch nicht so recht zusagt.

 

Die Vorschriften bei Fernabsatzverträgen

Dass man als Kunde nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge in den allermeisten Fällen den Kaufvertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen und die Ware zurückgeben kann, hat natürlich ebenfalls einen guten Grund: Da man als Kunde die Ware vor dem Kauf, in unserem Falle den Schaukelstuhl, nicht sehen konnte, kann man, ohne dafür einen Grund angeben zu müssen, innerhalb der genannten Frist den Kauf widerrufen. Sollte man zum Beispiel nach dem Schaukelstuhl kaufen feststellen, dass das Modell einem nun gar nicht gefällt, weil es auf den Bildern ganz anders gewirkt hat, so ist das nun überhaupt kein Problem.

Der Online-Händler ist gesetzlich verpflichtet, nach dem Widerruf nicht nur den vollen Kaufpreis zurück zu erstatten, sondern auch die Versandkosten, die man nach der Bestellung für den Versand der Ware schon gezahlt hatte.

 

Widerrufserklärung innerhalb von 14 Tagen

Der Online-Händler ist zudem verpflichtet, den Kaufpreis innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Widerrufserklärung zurückzuzahlen. Er kann aber mit der Rückerstattung solange warten, bis er die Ware, in unserem Fall den Schaukelstuhl, zurückerhalten hat, oder ihm ein Einlieferungsbeleg vom Kunden zugesandt wurde. Wichtig zu wissen ist auch, dass die mögliche Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware auf dem Rücktransport immer der Online-Händler trägt.

Man sollte unbedingt beachten, dass die 14-tägige Widerrufsfrist, die erst mit dem Erhalt der Ware beginnt, gewahrt ist, wenn man die rechtzeitige Absendung des Widerrufs auch beweisen kann. Das heißt, dass man beim Schaukelstuhl kaufen immer alle Belege aufbewahren sollte!

 

Etwas anderes ist die Gewährleistung

Hat man einen Schaukelstuhl gekauft und muss dann feststellen, dass dieser defekt oder fehlerhaft ist, kann man sein Recht auf Gewährleistung in Anspruch nehmen. Jeder Online-Händler ist dazu verpflichtet, für einen Zeitraum von zwei Jahren defekte oder fehlerhafte Ware zu reparieren oder zu ersetzen. Der Kunde kann nach dem Gesetz entscheiden, ob er er eine Reparatur oder einen Ersatz der Ware wünscht.

Wenn der Schaukelstuhl schon zweimal ersetzt oder repariert wurde, kann man entweder vom Kaufvertrag ganz zurücktreten und sich den Kaufpreis zurückerstatten lassen, oder sich im Falle des Behaltens der defekten bzw. fehlerhaften Ware den Kaufpreis mindern lassen.

 

Was innerhalb der Widerrufsfrist zu beachten ist

Stellt man innerhalb der 14 Tage nach Erhalt des Schaukelstuhls fest, dass dieser defekt oder fehlerhaft ist, muss man sich entscheiden, ob man das Widerrufsrecht oder die Gewährleistung in Anspruch nehmen möchte. Dies muss dem Händler zweifelsfrei und innerhalb der Frist mitgeteilt werden.

Um möglichst wenig Aufwand zu haben, sollte man als Kunde jedoch in solch einem Fall eher an das Widerrufsrecht denken. Doch das steht dem Kunden frei, und er hat natürlich die Wahl. So ist das Schaukelstuhl kaufen im Internet bei einem Online-Händler wie zum Beispiel Amazon eine ganz sichere Sache ohne Risiko.

 

Bewertungskriterien beim Schaukelstuhl-Vergleich

Auch wenn gerade ein Schaukelsessel zur Entspannung und Gemütlichkeit einlädt, ist er doch in zweierlei Hinsicht Belastungen ausgesetzt. Zum einen durch den Nutzer, der durchaus einiges an Gewicht auf die Waage und damit auch auf den Stuhl bringen kann. Das heißt, hier sollte genügend Tragfähigkeit zuzüglich einer Reserve vorhanden sein. Weiter wird der Schaukelstuhl in seiner Konstruktion während der Schwingbewegung natürlich ebenfalls einer permanenten Belastung ausgesetzt. Was wiederum bedeutet, dass die Konstruktion des Schaukelstuhls nicht allzu filigran sein sollte, um unter dieser Beanspruchung nicht buchstäblich zu zerbrechen. Stabilität in der Konstruktion ist daher ein wichtiges Bewertungskriterium.

 

Funktionalität

An und für sich ist es kaum möglich, einen Schaukelstuhl nach hinten oder vorne umzukippen. Auch mit heftigeren Schaukelbewegungen nicht. Es sei denn, die Kufen bzw. die Halbbögen sind zu kurz geraten. Dies hat dann zwar weniger etwas mit einer mangelnden Gesamtqualität des Modells zu tun, als vielmehr in den meisten Fällen einem etwas unglücklichen Design, das einer guten Funktionalität dann nicht gerecht wird.

In diesem Falle, bei zu kurz geratenen Halbbögen, wird es dann tatsächlich keine entspannenden Schaukelbewegungen geben können, sondern allenfalls kurze Wippbewegungen, die kaum dem Sinn und Zweck eines Schaukelstuhls entsprechen. In dieser Hinsicht gilt es Modelle mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Funktionalität und Design zu wählen, um ein ungetrübtes Schaukelvergnügen genießen zu können.

 

Verarbeitung

Bei der Art und Weise der Verarbeitung eines Schaukelstuhls und den verwendeten Materialien zeigt sich in erster Linie, ob der Schaukelstuhl von guter oder minderer Qualität ist. Sind die Oberflächen von guter Qualität und später im Gebrauch pflegeleicht, sind die Polster, soweit vorhanden, strapazierfähig und leicht zu reinigen? Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob die Kufen aus Holz oder Metall sind.

Viel entscheidender ist, dass insgesamt die verwendeten Materialien miteinander harmonieren. Entscheidend für die Lebensdauer ist, dass die Materialien von hochwertiger Qualität sind und die Konstruktion solide verabeitet ist. Denn wenn hier gespart wird, sind die Sollbruchstellen vorhersehbar und das Vergnügen, das ein Schaukelstuhl bereiten soll, von kurzer Dauer.

 

Reinigungsaufwand

Natürlich stellt sich die Frage nach dem Reinigungsaufwand beim Schaukelstuhl für das Wohnzimmer wie auch beim Schaukelstuhl für den Garten. Hat der Schaukelsessel für das Wohnzimmer Polster, die arg strapaziert werden, weil dieses Möbel nun einmal zur Entspannung häufig genutzt wird, dann ist es unabdingbar vor allem die Polster von Zeit zu Zeit zu reinigen.

Gute Produkte erkennt man gerade hier daran, dass die Polster Reißverschlüsse besitzen, so dass der Bezug abgezogen werden und gegebenenfalls gewaschen werden kann. Zweckmäßig sind daher Materialien, die robust und strapazierfähig genug sind, auch häufigere Reinigung zu überstehen, ohne schon nach kurzer Zeit abgenutzt auszusehen.

 

Materialbeschaffenheit spielt eine große Rolle

Noch wichtiger ist das Kriterium des Reinigungsaufwands selbstverständlich beim Schaukelstuhl für den Garten, der auf Grund der möglichen Witterungseinflüsse viel leichter verschmutzen kann, als die Modelle für den Innenbereich. Hier spielt die Materialbeschaffenheit der Oberflächen eine ungleich größere Rolle.

Zudem ist es wichtig, die Zwischenräume reinigen zu können. Weshalb es naheliegenderweise wichtig ist, zu reinigende Teile möglichst abnehmen und sie anschließend wieder fest anbringen zu können. Der Reinigungsaufwand ist gerade beim Schaukelstuhl für den Garten nicht zu unterschätzen.

 

Wichtiges Schaukelstuhl-Zubehör sind die Polster

Das Zubehör kann bei einem Schaukelstuhl sehr wichtig sein. Viele Schaukelstühle aus Holz besitzen aus gutem Grunde vielfach Polster. Beim Schaukelsessel aus Rattan kann es leicht zu einem sehr harten Sitzvergnügen werden, denn oft ist hier keine Polsterung vorhanden. Zusätzliche Polster und Kissen sind hier also durchaus von Bedeutung. Und deshalb ist es natürlich sehr wichtig, von Zeit zu Zeit die Polster zu reinigen.

Es sollte schon beim Schaukelstuhl kaufen darauf geachtet werden, dass sich die Polster abnehmen lassen und an ihnen ein Reißverschluss befindet. Dadurch lässt sich der Bezug zum Reinigen leicht abziehen und dann in der Regel mit Feinwaschmittel bequem in der Waschmaschine reinigen. So wird der Bezug nicht nur sauber, sondern auch üble Gerüche werden entfernt.